
w.peters@parteidernichtwaehler.de
Studium der Altphilologie und Philosophie in Thübingen und Bonn. Postdoctoral Studies in American Political Philosophy an der Havard University. Mitarbeiter im Amerikanischen Kongress; Politikberater; Hotelbesitzer; Mitbegründer der Kölner Freiwilligenagentur; Autor zahlreicher Artikel zu Demokratietheorie und -praxis sowie zweier Bücher über amerikanische politische Kultur. "Die zunehmende Zahl der Nichtwähler und die Zustimmung, die unser Programm im Internet findet, zeigt mir, dass die Zeit für die Partei der Nichtwähler gekommen ist."

h.thyssen@parteidernichtwaehler.de
Kaufmännische Ausbildung bei Felten & Guilleaume, Köln. Mitglied der Geschäftsleitung bei dem deutsch-amerikanischen Automobilzulieferer f+g megamos und DELPHI Automotive. Von 1995 bis 2010 in der französichen Schweiz tätig als Mitinhaber und Vorstandsvorsitzender SOKYMAT AG (bis 2003) und TECTUS TECHNOLOGY AG. Aktives SPD Mitglied zu Zeiten Willi Brandt, danach bekennender Wechselwähler; "Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl. Ich war mal so naiv Parteien und Politikern zu glauben, was sie uns vor Wahlen versprechen. Danach war meist das Gegenteil der Fall. Ohne Rückgrat - bedacht auf Wiederwahl und schöne Posten. Inhaltloses Gerede, keine Antworten auf unsere Fragen. Ich mache mit, weil Politik und Wirtschaft wieder für die Belange der Menschen da sein muss."

presse@parteidernichtwaehler.de
studierte Politikwissenschaft, Neuere und Neueste Geschichte, Angewandte Kulturwissenschaften. Anschließend Volontariat. Jetzt Medizin- und Wirtschaftsjournalist sowie Agenturinhaber. U.a. Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Uni Münster und Autor einiger politikwissenschaftlicher Beiträge. "Unsere Politiker ignorieren schlichtweg 30 bis 40 Prozent Nichtwähler in Deutschland und glauben tatsächlich, sie machten Politik für das ganze Volk. Mit ihrem Verhalten schaden sie der Demokratie."
NRW-Vorsitzender: Marc Raschke (presse@parteidernichtwaehler.de)
stellvertretende NRW-Vorsitzende: Wilhelm Gerhards (w.gerhards@parteidernichtwaehler.de), Sebastian Sachs (s.sachs@parteidernichtwaehler.de)
NRW-Schatzmeister: Dr. Klemens Surmann (k.surmann@parteidernichtwaehler.de)
| Wie sie wurde, was sie ist: "Partei der Nichtwähler: Der schlafende Riese" (2011) | ![]() |
Jetzt ist es raus: Unser Bundesvorsitzender Dr. Werner Peters hat niedergeschrieben, wie er die "Partei der Nichtwähler" in den 1990er Jahren gegründet hat. Das Buch beschreibt die Ziele der Partei, aber auch die Herausforderungen, die sich auf dem Weg dahin stellen. Das Buch ist im EWK-Verlag erschienen und dort bzw. im Handel erhältlich.
Damit hatte sie wohl nicht gerechnet: Mit gleich 15 Abgeordneten wird die Piraten-Partei künftig im Berliner Senat vertreten sein, der am 18.9.2011 gewählt wurde. Ein Grund für diesen Erfolg: Die Piraten-Partei hat eine ganze Reihe von Nichtwählern mobilisieren können. 23.000 Berliner, die bis dato nicht an die Wahlurne gegangen waren, machten nun ihr Kreuz bei den Piraten. Dies zeigt einmal mehr: Die Nichtwähler sind eine mächtige politische Kraft in Deutschland.
Das war deutlich: Bei der jüngsten Landtagswahl in Mecklenburg Vorpommern ist nahezu jeder zweite Wahlberechtigte zu Hause geblieben. Gerade einmal 51,4 Prozent haben ihr Kreuzchen gemacht. Es war die schlechteste Wahlbeteiligung in MeckPom seit der Wiedervereinigung. Zur Schaugrafik der Wahlbeteiligung
Am 28. Mai 2011 fand in Köln der Bundesparteitag der Partei der Nichtwähler statt. Dabei wurde die entgültige Satzung und der Antrag auf Zulassung der Partei beim Bundeswahlleiter verabschiedet. Während der nächsten Wochen soll nunmehr die Mitgliederbasis vergrössert und im September 2011 der erste Landesverband NRW gegründet werden. Die Gründung weiterer Landesverbände ist für das 4. Quartal 2011 geplant. Damit möchte sich die Partei der Nichtwähler für die Teilnahme an den nächsten Landtagswahlen aufstellen. Interessierte Nichtwähler aus allen Bundesländern sind als passive und aktive Mitglieder sehr willkommen. Anmeldung online unter "Beitreten". Die Einladung zur Gründungsversammlung der Landesverbände erfolgt rechtzeitig per e-mail.