
Die Partei der Nichtwähler hat sich bewusst für eine beitragsfreie Mitgliedschaft entschieden. Dennoch brauchen wir, um unsere Ziele interessenunabhängig zu erreichen, eine gesunde finanzielle Basis. Damit wir unsere Verwaltungskosten, insbesondere im Bereich der Buchhaltung, gering halten können, möchten wir einmal im Quartal zu einem finanziellen Beitrag aufrufen. Hierfür reicht simpel der Anruf unseres Mitgliederspendentelefons mit der Nr. (z.Z. beantragt). Bei jedem Anruf wird automatisch der Betrag von € 5,00 unserem Konto gutgeschrieben und ihnen mit der nächsten Telefonrechnung (zuzüglich Anrufkosten) belastet. Dies würde umgerechnet ca. € 1,66 pro Monat entsprechen. Ehrlicherweise freuen wir uns aber auch über mehrere Anrufe.... es liegt alleine in ihrem finanziellem Ermessen. Eine Spendenbescheinigung können wir aus technischen Gründen bei Telefonspenden nicht ausstellen.
Für grössere Spenden, welche wir speziell in Wahlkampfzeiten benötigen, steht Ihnen unser Konto (folgt). BLZ (folgt) bei der Bank (folgt) zur Verfügung. Für Spenden ab € 50,00 stellen wir ihnen automatisch eine Spendenbescheinigung aus.*
Grosspenden von Konzernen und Unternehmen lehnen wir aus Grundsatzgründen ab. Da viele unserer Mitglieder - ob Handwerker oder Selbstständige - unsere Ideen und Grundsätze teilen und uns auch finanziell unterstützen wollen, freuen wir uns über Spenden bis zu einem Höchstbetrag von € 10.000 pro Jahr. Spenden darüber lehnen wir ab. Eine Spendenbescheinigung wird automatisch erstellt.*
*Spenden an politische Parteien können in Höhe von 50% der Zuwendungen direkt von der Einkommenssteurschuld abgezogen werden. Die Obergrenze der Steuerminderung beträgt max. € 825,00 bei Ledigen und € 1650,00 bei Verheirateten.
| Wie sie wurde, was sie ist: "Partei der Nichtwähler: Der schlafende Riese" (2011) | ![]() |
Jetzt ist es raus: Unser Bundesvorsitzender Dr. Werner Peters hat niedergeschrieben, wie er die "Partei der Nichtwähler" in den 1990er Jahren gegründet hat. Das Buch beschreibt die Ziele der Partei, aber auch die Herausforderungen, die sich auf dem Weg dahin stellen. Das Buch ist im EWK-Verlag erschienen und dort bzw. im Handel erhältlich.
Damit hatte sie wohl nicht gerechnet: Mit gleich 15 Abgeordneten wird die Piraten-Partei künftig im Berliner Senat vertreten sein, der am 18.9.2011 gewählt wurde. Ein Grund für diesen Erfolg: Die Piraten-Partei hat eine ganze Reihe von Nichtwählern mobilisieren können. 23.000 Berliner, die bis dato nicht an die Wahlurne gegangen waren, machten nun ihr Kreuz bei den Piraten. Dies zeigt einmal mehr: Die Nichtwähler sind eine mächtige politische Kraft in Deutschland.
Das war deutlich: Bei der jüngsten Landtagswahl in Mecklenburg Vorpommern ist nahezu jeder zweite Wahlberechtigte zu Hause geblieben. Gerade einmal 51,4 Prozent haben ihr Kreuzchen gemacht. Es war die schlechteste Wahlbeteiligung in MeckPom seit der Wiedervereinigung. Zur Schaugrafik der Wahlbeteiligung
Am 28. Mai 2011 fand in Köln der Bundesparteitag der Partei der Nichtwähler statt. Dabei wurde die entgültige Satzung und der Antrag auf Zulassung der Partei beim Bundeswahlleiter verabschiedet. Während der nächsten Wochen soll nunmehr die Mitgliederbasis vergrössert und im September 2011 der erste Landesverband NRW gegründet werden. Die Gründung weiterer Landesverbände ist für das 4. Quartal 2011 geplant. Damit möchte sich die Partei der Nichtwähler für die Teilnahme an den nächsten Landtagswahlen aufstellen. Interessierte Nichtwähler aus allen Bundesländern sind als passive und aktive Mitglieder sehr willkommen. Anmeldung online unter "Beitreten". Die Einladung zur Gründungsversammlung der Landesverbände erfolgt rechtzeitig per e-mail.